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Stand: 03.05.2017

Nachricht

Migranten und Flüchtlinge

Tiere lassen Flüchtlingskinder traumatische Erlebnisse vergessen

ein Junge hält ein Meerschweinchen im  Arm

Die Begeisterung der Kinder war groß, als sie das erste Mal den Tierhof besuchten. Sie durften Hasen und Meerschweinchen durften, die neuen weißen Hühner beim Scharren beobachten und ließen sich am Ende des Nachmittags die Körner aus ihrer Hand picken. Dazu gehört eine Menge Mut, den einige Kinder unter Beweis stellten. Nach den ersten aufregenden Erlebnissen waren sich alle Kinder einig, als sie am Ende mit Stolz vom Platz gingen: "Wir kommen auf jeden Fall  wieder!"

Die wöchentlichen Stunden der sogenannten "tiergestützten" Arbeit auf dem Tierhof werden von der Mensch-Tier-Beauftragten des Caritasverbands, Heike Gerlach, pädagogisch und fachlich durchgeführt und von der Caritas Stiftung gefördert. Sie sind wichtige Stunden der Auszeit für die Flüchtlingskinder. Viele von ihnen haben oft traumatische Erlebnisse hinter sich und können auf dem Tierhof unbeschwerte Stunden verbringen, Kind sein und dabei viele positive Erfahrungen machen, die sie für ihren Alltag stärken. 

 

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